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DIN ISO 37001 - Eine aktuelle Bestandsaufnahme der Norm für Anti-Korruptions-Managementsysteme

23.10.2018

Bei der ISO 37001 handelt es sich um eine generische und prüfbare Norm, die detaillierte Anforderungen enthält, wie ein effektives Korruptionspräventionsprogramm in einer Organisation, insbesondere in Unternehmen, implementiert werden kann. Die ISO 37001 Anti-Korruptions-Managementsysteme ist nunmehr seit gut einem Jahr veröffentlicht und es ist an der Zeit, einmal Bilanz zu ziehen und festzustellen, in wieweit diese nunmehr zweite ISO Compliance Norm bei Anwendern angekommen ist.

Die ISO 37001 ist die Schwesternorm zur ISO 19600 und behandelt das sicherlich verbreitetste Compliance-Thema Korruption. Im Unterschied zur ISO 19600 beschreibt die ISO 37001 Anforderungen anstatt sich auf Empfehlungen zu beschränken und ist somit auch über die ISO-Verfahren zertifizierbar. Sie folgt in ihrem Aufbau der allgemeinen Struktur der ISO-Managementsystemnormen und verwendet damit bewährte und aus anderen Normen bekannte Konzepte, die eine Einführung und Anwendung unterstützen, insbesondere auch im Rahmen integrierter Managementsysteme.

Lesen Sie mehr dazu im vollständigen Artikel von Michael Kayser als Auszug aus dem Magazin comply, Ausgabe 3/2018 und erhalten Sie Antworten auf Fragen wie:

  • Welche Entwicklung hat die Norm seit ihrer Einführung genommen?
  • Gibt es bereits eine Nachfrage nach Zertifizierung?
  • Wie ist die Situation in Deutschland?

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